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Der Gartenturm

 

Anfang September 2014 ist uns ein Kinderspielturm aus Holz angeboten worden. 

 

Nachdem der Abbau des gebrauchten Spielturmes zwei Tage in Anspruch nahm, brauchte auch der sorgfältige Neuaufbau auch zwei ganze Tage am Stück - ohne das Dach.

Hier dokumentieren wir die (Auf-) Bauphase unseres Spielturms.

Vieles war vertraut, doch einiges war auch erfrischenderweise für uns gänzlich neu. So hatten wir bislang noch nie mit Spezial SPAX-Schrauben, OSB-Platten und auch noch nie mit Beton gearbeitet.

Die neuen Erfahrungen, die wir bei diesem Projekt sammeln können, werden mit Sicherheit unsere zukünftige Gartengestaltung  positiv beinflussen.

 

 

So sah der Spielturm noch beim Vorbesitzer aus.

 

 

Damit auch alles rechtmäßig und Gesetzeskonform ist, haben wir die notwendige Bauerlaubnis bereits weit im Vorfeld vom Vorstand unserer Kleingartenkolonie und vom übergeordneten Bezirksverband der Kleingärtner Berlin-Süden beantragt und wenige Tage später erhalten.

 

 

Zuerst war es wichtig den richtigen Standpunkt für den Spielturm im Garten zu finden.

 

Ganz natürlich bot sich da die freie Stelle in unserer Hecke an, die früher der Durchgangsbereich (damals noch mit Tor) zum Nachbargarten war.

 

Dieser doch bislang sehr unschöne Bereich hat durch den Standplatz des Spielturms wieder enorm gewonnen, denn der Turm fügt sich wunderbar in die seitliche Heckenstruktur ein, ohne dabei störend zu wirken.

 

 

Aus vier OSB-Platten von HORNBACH ist dann die Unterkonstruktion unseres Turmdaches entstanden. Zuvor wurden sie aber noch nach unseren Maßangaben bei OBI fachgerecht zugeschnitten.

 

"HENRI" der französiche Hahn hat auch seinen Platz auf dem Dach gefunden
"HENRI" der französiche Hahn hat auch seinen Platz auf dem Dach gefunden

-> September 2014

 


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